SC Weyer

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Presse

PRESSEINFORMATION an OÖ-N, Steyrer Rundschau vom 6.4.2005

PR Obst Harald

Bei der Atomic Raika Ennstalcup-Endsiegerehrung 2005 stand auch der SC Weyer am Stockerl Hunderte Sportbegeisterte feierten bei der am 2.April abgehaltenen Endsiegerehrung des Ennstalcups in Weyer –Egger Scloß-nicht nur die ‚Winner‘ am Podest, sondern gratulierten auch dem Veranstalter SC Weyer – einem der größten lokalen Vereine - zum Vierziger. Das ‚SC‘ steht zwar für Schiklub, aber seine rund 500 Mitglieder sind auch in den Sektionen Tennis, Tischtennis und Volleyball äußerst aktiv. Der Verein sieht die Förderung des Breitensports als wichtigste Aufgabe. Und damit setzt der neu gewählte -Vereinsvorstand mit Leo Salcher als Obmann und Gerhard Furtner als Sektionsleiter Schi - die Philosophie Ihrer Vorgänger, im besonderen vom Schi-Pioniers Dr. Franz Preiner, - fort. Wir wollen die Kinder und Jugendlichen für den Sport begeistern. Das fällt dem SC Weyer leicht, denn - bei uns ist die Mitgliedschaft nicht an eine Sektion gebunden - jeder kann innerhalb der Vereinssektionen nach seinen Interessen mit machen, meint Salcher. Dabei hat alles ganz klein angefangen. Am 18. September 1965 gründeten eine Handvoll Sportbegeisterte den Verein, um im Winter Schi zu fahren und im Sommer gemeinsam Handball zu spielen. Heute ist man mächtig stolz darauf, wie sich der Verein weiterentwickelte und wieviele Vereinsmitglieder des SC-Weyer es in Laufe der Zeit im Sport zu etwas gebracht haben. Im Tennis liegt beispielsweise die erst vierzehnjährige Melanie Klaffner derzeit immerhin bereits auf Platz 194 in der Unter 18-Weltrangliste. Aus der seinerzeitigen Radsport-Sektion stieg Martin Aichholzer in den Österr. Junioren-Nationalkader auf, Martin Wedl wurde Junioren Berg-Staatsmeister, sein Bruder Stefan Wedl gewann den Radklassiker Wien - Gresten – Wien. Bernhard Küholzer wurde Schüler-Staatsmeister. Die Sektion Skilauf hatte mit Barbara Sadleder ein Aushängeschild. Die Weltcupläuferin, die heute ein großes Weyrer Autohaus leitet, startete bei Olympischen Spielen sowie bei Weltmeisterschaften in Abfahrt und SuperG. Sehr Erfolgreich waren auch Ulrike Lumplecker und Christian Schönegger.

Bei der Endsiegerehrung des Ennstalcups zeigte sich, wieviel Spass unsere Jugend am Sport hat, wenn die Voraussetzungen stimmen,“ so die begeisternden Worte des Schi Weltcup Shooting Star Kathrin Zettel, welche die Pokalübergabe an die Sieger vornahm“. Sehr lobenenswert ist die vereinsübergreifende Zusammenarbeit in der Reginon. So gibt es bei Trainingseinheiten ein ganzes Taem „ Ennstal“, wo alle Vereine Ihre Kinder und Erwachsene nennen und die Kurse gemeinsam abhalten. Dies fördert das regionale Zusammenehörigkeitsgefühl und die Freundschaft unter die Aktiven. So wird es auch künftig viel Nachwuchs für den Ennsstalcup geben.

Nachdruck honorarfrei. Weitere redaktionelle Informationen: Harald Obst, Laichbergweg 64, 4400 Steyr, Telefon 07252/48212, Fax 07252/48212-13, e-mail pr-obst@aon.at